RUPPERT STÜWE
#BewegtWas
Für Steglitz-Zehlendorf im Bundestag

Arash Sadeghi muss freigelassen werden und Zugang zu medizinischer Versorgung erhalten

Der Steglitz-Zehlendorfer Bundestagsabgeordnete Ruppert Stüwe übernimmt die politische Patenschaft für den iranischen politischen Gefangenen Arash Sadeghi. Dem inhaftierten Menschenrechtsaktivisten wird der Zugang zur dringend benötigten medizinischen Versorgung für seine schwere Knochenkrebserkrankung verwehrt. Ruppert Stüwe macht deutlich: 

„Es gehört zu meinem Mandat, für demokratische Werte einzustehen. Deshalb habe ich die politische Patenschaft für den iranischen Menschenrechtsaktivisten Arash Sadeghi übernommen. Mir ist es wichtig, mit der politischen Patenschaft auf die Situation von Arash Sadeghi und tausenden anderen politischen Gefangenen in iranischen Gefängnissen aufmerksam zu machen. Ich setze mich auf politischer Ebene für die unverzügliche Freilassung von Arash Sadeghi und den Zugang zu medizinischer Versorgung ein. 

Seit Oktober 2022 sitzt Arash Sadeghi wieder in Haft. Bereits als Student wurde er 2009 zum ersten Mal verhaftet und seitdem mehrfach festgenommen. Mehrere Jahre saß er im Gefängnis, wo er gefoltert wurde. Erst im Sommer 2021 war Arash Sadeghi wegen seiner schweren Knochenkrebserkrankung aus dem Gefängnis entlassen worden. Aufgrund seiner Erkrankung benötigt er dringend medizinische Versorgung. Anfang Dezember forderten auch UN-Expert:innen die Freilassung von Arash Sadeghi

Ich habe Bundesaußenministerin Annalena Baerbock sowie der Beauftragten der Bundesregierung für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe Luise Amtsberg und dem iranischen Botschafter in Deutschland geschrieben und eindringlich darum gebeten, sich für die unverzügliche Freilassung von Arash Sadeghi einzusetzen.“

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