RUPPERT STÜWE
#BewegtWas
Für Steglitz-Zehlendorf im Bundestag

Wen wählen junge Menschen und warum?

Um herauszufinden, wie junge Menschen bei den vergangenen Bundestagswahlen gewählt haben, hat die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) gemeinsam mit dem Thinktank DPart eine Studie durchgeführt. Ziel war es, das Wahlverhalten von Menschen unter 30 Jahren bei den Wahlen 2017 und 2021 zu untersuchen. Im Oktober wurden die Ergebnisse im Kinder- und Jugendhaus Immenweg vorgestellt. Auch ich habe natürlich teilgenommen. Nach einer kurzen Einführung durch den Leiter des Landesbüros der FES, Felix Eikenberg, wurde die Studie vorgestellt. Im Anschluss haben wir in Gruppen zu bestimmten Themenblöcken diskutiert, darunter zum Informationsverhalten von jungen Menschen und zu den bestehenden und notwendigen Angeboten bei uns im Bezirk.

Fest steht, dass die sozialen Medien eine immer größer werdende Rolle als Informationsquelle spielen. Besonders die Nutzung von Instagram ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen, während Facebook für diese Altersgruppe in den Hintergrund rückt. Daher ist es für die Kommunikation mit den unterschiedlichen Zielgruppen notwendig, parallel unterschiedliche Plattformen mit entsprechend zugeschnittenen Angeboten zu bespielen.

Seit längerer Zeit nutze ich verschiedene Kanäle, um über meine Arbeit zu informieren. Sie finden mich auf Instagram, Facebook, Twitter und LinkedIn. Darüber hinaus arbeite ich auch mit Videoformaten. So berichte ich etwa in Sitzungswochen donnerstags um 18:00 Uhr live aus dem Bundestag. Wenn Sie das nächste Mal auch dabei sein möchten, nutzen Sie gerne folgenden Link: https://bit.ly/Bundestagsbericht

Daneben ist natürlich auch der direkte Austausch für mich wichtig. Daher empfange ich regelmäßig Besuchergruppen von Schulklassen im Bundestag und gehe auch in die Schulen, um mit den Kindern und Jugendlichen in unserem Bezirk ins Gespräch zu kommen. Diese Form des Austausches baue ich kontinuierlich aus. Denn politische Kommunikation ist einem beständigen Wandel ausgesetzt und gestaltet sich sogar innerhalb von Generationen unterschiedlich. Hier müssen wir als Politiker:innen mit der Zeit gehen und die richtigen Angebote schaffen.

Aktuelles

Wissenschaftsdiplomatie stärken

Wissenschaft müssen wir in den nächsten Jahren deutlich und selbstverständlich in der Außenpolitik mitdenken. Wir müssen die Zusammenarbeit grundsätzlich erleichtern und ermöglichen.

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